Hallo, ich bin Martina!

Über mich

Mein Name ist Martina Pühringer, geboren 1968, Logotherapeutin nach Viktor Frankl, diplomierte Lebens- und Sozialberaterin, Aufstellungsleiterin, Kunsttherapie-Praktikerin und MUTMACHERIN mit eigener Praxis im Naturpark Buchberg bei Mattsee.

Im Laufe meines Lebens habe ich gemerkt, wie gerne ich Menschen begleite. Und am meisten Freude macht es mir, Menschen einzuladen, ihren eigenen Weg zu finden.

Viele Menschen haben eine Schatztruhe voller Talente und Fähigkeiten in sich, oft ohne zu wissen, wie wertvoll diese Schätze auch für die Welt sein können.

Wenn du willst, kann ich diese Truhe gemeinsam mit dir behutsam öffnen, dir deine verborgenen Gaben zeigen und dich ermutigen, dich mehr auf dich selbst einzulassen.

Und dabei FINDEN WIR NEUE WEGE.

“Der größte Mut im Leben ist, du selbst zu sein.”

Martina Pühringer

Werdegang

  • Matura im Sportgymnasium

  • Landesschilehrerin

  • Pädagogische Akademie

  • Reisebüro-Assistentin

  • Bankkauffrau

  • Sozialakademie

  • Betreuung und Training von Arbeitslosen

  • Selbständige Lebens- und Sozialberaterin/psychologische Beraterin

  • Mutter zweier erwachsener Kinder

Weiterbildung

  • Heilenergetik

  • Logotherapie nach Viktor Frankl

  • Lebens- und Sozialberaterin über die Europäische Akademie für Logotherapie

  • Neurobiologie (Gerald Hüther, Bruce Lipton)

  • Systemische Aufstellungen

  • Körperorientiertes Tanzcoaching

  • Kunsttherapie-Praktikerin

  • Kommunikation

  • Systemische Astrologie i.A.

Ich ermutige Menschen, sich selbst wieder mehr zu spüren, sich ernst zu nehmen und dem zu vertrauen, was in ihnen angelegt ist.

Denn oft liegt unser Potenzial nicht verborgen, weil es fehlt.
Es liegt verborgen, weil wir gelernt haben, uns kleiner zu machen.

Meine Arbeit schenkt Raum, damit Menschen wieder wachsen, sich entfalten und ihre eigene Kraft ins Leben bringen.

Damit sie aufblühen.
Wirken.
Und mutig leben, was wirklich in ihnen steckt.

Was mir Sinn gibt:

Martina, die Feuerläuferin

Über 800°C heiße Kohlen. Mutig oder unvernünftig? Vielleicht beides. Ich bin gelaufen.

Ich habe erlebt, wie viel möglich wird, wenn wir unsere Aufmerksamkeit bewusst ausrichten, unserem Körper vertrauen und Schritt für Schritt weitergehen.

Genau darin liegt für mich die Verbindung zum Leben: Veränderung fühlt sich nicht immer bequem an. Neue Wege beginnen oft dort, wo wir unsere bisher vertrauten Grenzen berühren.

Denn wenn wir einmal erfahren haben: “Ich kann mehr, als ich gedacht habe.” dann steht uns diese Erfahrung auch bei anderen wichtigen Lebensentscheidungen zur Verfügung.

Der Feuerlauf hat mir einmal mehr gezeigt:

Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut bedeutet, bewusst einen Schritt zu wagen.

Für mich war der Feuerlauf vor allem eine außergewöhnliche Erfahrung: Was passiert, wenn ich mich auf etwas einlasse, das mein Verstand zunächst für unmöglich hält?